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Bildung bringt’s

Blablabla – denk an deine Zukunft – blablabla – du musst was lernen – blablabla – mach was aus dir – blablabla. Es ist immer das gleiche Geschwafel. Aber auch wenn’s nervt: Die Fakten sprechen bei der Bildung eine klare Sprache. Kurz zusammengefasst kann man nämlich sagen: Bildung bringt Kohle. Keine Bildung bringt Kummer. Wer’s genau wissen will, was Bildung heißt:

Jedes Jahr ein neues iPhone und iPad – ein Leben lang

Eine aktuelle Studie des deutschen Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung hat die so genannte Bildungsrendite für Österreich errechnet. Jedes Jahr länger in der Schule oder in Ausbildung heißt demnach rund ein Tausender mehr im Geldbörsel jedes Jahr. Und das entspricht in etwa einem nigelnagelneuen iPhone und einem iPad. Mehr lesen…
Quellen:
Beruhigt schlafen

Beruhigt schlafen, während andere den Job verlieren

Die AMS-Statistik ist eindeutig: Mit Lehrabschluss sind nur 11 Prozent der Menschen in Wien arbeitslos; ohne Lehrabschluss sind es 36 Prozent – also drei mal so viele. Das heißt nix Anderes, als: Mit mehr Bildung auf’s AMS pfeifen und beruhigt schlafen, während andere ihren Job verlieren. Mehr lesen…
Quelle:

G’scheiter werden, statt blöd sterben

ExpertInnen bestätigen es: Wer jung mehr lernt, bildet sich auch später leichter weiter. Und das ist nahezu eine Garantie für einen guten Job. Und ganz unter uns gesagt: Es ist einfach ein gutes Gefühl, mehr zu können und zu wissen als die anderen. Mehr lesen…
Das erreichte Niveau der Erstausbildung, also Schul- bzw. Berufsausbildung, ist nach wie vor einer der „verlässlichsten“ und damit stärksten Prädiktoren für Weiterbildungsbeteiligung bzw. -abstinenz. Während drei Viertel (65%) aller Weiterbildungsabstinenten nur über einen Pflichtschul- (27,2%) oder einen Lehrabschluss (38,5%) verfügen, setzt sich ein etwa gleich großer Anteil (64%) der TeilnehmerInnen aus Personen mit höheren Schulabschlüssen (AHS/BHS: 30%) bzw. akademischen Titeln (Universität, FH) zusammen.
Quelle:
Küssen

Nur fesche Jungs und Mädels küssen

Es wurde durch mehrere Untersuchungen nachgewiesen, dass höher Gebildete gesünder und länger leben. Was nur zwischen den Zeilen steht: Gesünder sein bedeutet auch besseres Aussehen und damit mehr Chancen bei den feschen Jungs und Mädels. Und wenn daraus etwas Fixes wird, haben Paare mit mehr Bildung auch mehr Geld zur Verfügung – für Traumreisen oder süßen Nachwuchs. Mehr lesen…
Quelle:

Mit Stolz durchs Leben gehen. Nein sagen können.

„Soll das ein Witz sein? Mit mir ganz sicher nicht!“ – Nein-Sagen können Menschen mit mehr Bildung leichter. Auch zu einem miesen Jobangebot. Der einfache Grund: Sie haben schlicht eine bessere Auswahl. Und: Mit höherer Bildung gibt’s auch mehr Chancen, sich selbständig zu machen. Dann bist du überhaupt gleich Chef! Mehr lesen…
Bundesministerium für Familien und Jugend: Sechster Bericht zur Lage der Jugend in Österreich
http://www.bmfj.gv.at/ministerium/jugendforschung/jugendbericht/sechster-bericht-zur-lage-der-jugend-in-oesterreich-2011.html

Lernen schützt vor dem Häf’n.

Ist schon sehr auffällig: Zwei Drittel aller Kriminellen haben maximal die Pflichtschule besucht. Nur acht Prozent der Insassen haben Matura oder eine höhere Ausbildung. Der beste Schutz vor Kriminalität ist also Bildung. Mehr lesen…
Quellen:

Hä? Was is? Versteh’ ich nicht!

Da hört man im Radio irgendwelche Nachrichten und versteht sie einfach nicht. Vor Freunden kann man sich ja noch darüber lustig machen. Sich selber kann man auch eine Zeit lang anlügen („Wozu brauch ich das?“), aber irgendwann kommt so ein komisches Gefühl, dass die Welt an einem vorbeizieht, und man einfach nichts checkt. Übrig bleiben dann nur zwei Möglichkeiten: Irgendeinem Besserwisser vertrauen, der einem die Welt erklärt, wie er sie sieht. Oder sich doch lieber selbst ein Bild machen. Mehr lesen…

Hilf dir selbst, dann hilft dir Österreich

Jeder Mensch hat seine Probleme. Da sind wir alle gleich. Egal ob schiach, schön, arm, reich, hier geboren, oder nicht. Wir unterscheiden uns nur, wie wir mit unseren Hindernissen umgehen. Die einen haben das Rüstzeug gelernt, um sich eventuell Hilfe holen zu können, die anderen eben nicht. Sie scheitern an Formularen, am AMS oder sonst was. Aber was es auch immer ist: Mehr und bessere Hilfe als in Österreich gibt’s praktisch nirgends auf der Welt.

Mehr Bildung heißt weniger arbeiten

Zumindest körperlich anstrengende Sachen. So bleiben die „G’scheiten“ auch im Alter länger fit und müssen nicht so dringend in Pension. Mehr lesen…
Wer nach der Pflichtschule nichts mehr gelernt hat, bekommt dreimal so häufig im ganzen Leben nur einen Hilfsarbeiterjob. Und diese sind mit körperlich anstrengenden Arbeiten verbunden. Und fünfmal so oft kriegen sie überhaupt keinen Job. Und das macht arm und krank.
Quelle:
Nie zu alt zum Lernen

„Ich bin schon zu alt und kann nichts mehr lernen!“

Was für ein Mist! Das Lernen ist uns Menschen angeboren. Schon als Baby haben wir gelernt. Jede Sekunde. Mit großer Freude und unfassbarer Geduld. Das nimmt im Alter nur minimal ab – außer man will nichts Neues lernen.